21:40, der Tag ist durch

Morgen steht schon drin.

Termine, Einkauf und Aufgaben für alle im Haushalt an einem Ort. Dann muss abends niemand mehr daran denken.

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  • Brot für morgenKüche · Tim hat es besorgt
  • Morgen 7:30 SchwimmenMila · Papa fährt
  • Müll ist Jonasab Montag ist Mila dran

Das, wofür ihr Monkly täglich öffnet

  • Ein Kalender für alle

    Termine, Geburtstage und wer wen wohin fährt, an einer Stelle. Jeder sieht sofort, was ansteht, ohne dass jemand nachfragen muss.

  • Einkauf, der mitdenkt

    Die Liste füllt sich aus Rezepten und Vorrat. Im Laden hakt ihr ab, und zu Hause sehen die anderen es sofort.

  • Aufgaben ohne Nachhaken

    Wer macht was bis wann. Wiederkehrendes legt sich von selbst wieder an.

  • Finanzen im Blick

    Ausgaben, Abos und was noch offen ist. Ohne Tabelle und ohne Bankzugang.

  • Essen für die Woche

    Der Wochenplan zieht die Zutaten direkt auf die Einkaufsliste.

  • Vorrat, bevor er leer ist

    Ihr seht, was da ist, was knapp wird und was beim nächsten Einkauf fehlt.

  • Gewohnheiten, die bleiben

    Kleine Routinen mit Rhythmus, Ziel und sichtbarem Fortschritt.

  • Reisen ohne offene Enden

    Packliste, Termine und Reservierungen hängen an derselben Reise.

  • Entscheidungen gemeinsam

    Eine Frage, eine Abstimmung, ein Ergebnis, das alle sehen.

  • Wünsche, die nicht doppelt kommen

    Geschenke reservieren, ohne dass die Überraschung verloren geht.

Ein Ort für alles, was ihr zu Hause regelt

Termine, Einkauf, Aufgaben, Finanzen, Schule, Reisen: In den meisten Haushalten liegt das über ein halbes Dutzend Apps, einen Zettel am Kühlschrank und drei WhatsApp-Gruppen verteilt. Wer nicht dabei war, weiß es nicht.

Monkly legt alles davon an einen Ort, auf den alle im Haushalt schauen. Jeder sieht, was ansteht, ohne dass es ihm jemand weitererzählen muss.

  • 26 Bereiche
  • Für alle im Haushalt
  • Server in Deutschland
Eine Familie frühstückt gemeinsam am Küchentisch
Die Heute-Ansicht in Monkly

Kein Entwurf, sondern die App

Jede Aufnahme kommt aus der laufenden App. Nichts davon ist nachgebaut, und nichts zeigt eine Funktion, die es noch nicht gibt.

Sucht euch aus, was ihr braucht

26 Bereiche stehen bereit. Ihr schaltet die ein, die zu euch passen, der Rest taucht in der App gar nicht erst auf.

  • Kalender
  • Listen
  • Notizen
  • Umfragen
  • Wunschlisten
  • Wichteln
  • Einkaufen
  • Schichtplan
  • Reisen
  • Karte
  • Fahrzeuge
  • Aufgaben
  • GartenKommt bald
  • Inventar
  • Vorrat
  • Finanzen
  • Essensplan
  • Rezepte
  • GesundheitKommt bald
  • Gewohnheiten
  • FitnessKommt bald
  • Haustiere
  • Tracker
  • Kontakte
  • Regeln
  • Schulwelt
  • Taschengeld
  • Erfolge
  • Babysitter

Sag es, und es steht in der App

Ein gesprochener Satz wird zu einer Aufgabe, einem Termin, einer Notiz oder einem Einkauf. Nur wenn ihr es einschaltet, und jeder Eintrag bleibt als KI-erstellt erkennbar.

  • Ein Satz, vier Ziele

    „Milch aufschreiben" oder „Zahnarzt am Dienstag": Monkly erkennt, was gemeint ist, und legt es im richtigen Modul an. Du bestätigst, bevor etwas gespeichert wird.

  • Zuhörmodus mit Rücknahme

    Beim Planen am Küchentisch hört Monkly mit und legt Einträge sofort an. Alles bleibt sichtbar und lässt sich einzeln oder gesammelt zurücknehmen.

  • Transkription auf dem Gerät

    Die Spracherkennung läuft auf deinem Telefon. Kein Ton verlässt das Gerät, weitergeschickt wird nur der erkannte Satz als Text.

  • Mit Deckel und Kennzeichnung

    Der Assistent hat ein festes Budget je Mitglied, und was er miterstellt hat, bleibt am Eintrag erkennbar, wie es die EU-KI-Verordnung verlangt.

  • Diktieren ist immer dabei

    Notizen und Textfelder einsprechen statt tippen könnt ihr überall, auch ohne den Assistenten. Das macht euer Telefon selbst, es geht nichts raus und es kostet nichts.

19:48
KI hört zu0:00
Transkript0 Wörter

Noch nichts gehört. Sprich einfach weiter.

Gehört0 Sätze
Beenden

Die Hände voll, und trotzdem steht es drin

Wer kocht, einkauft oder gerade das Kind anzieht, hat keine Hand frei zum Tippen. In Monkly sprecht ihr stattdessen: Notizen, Listeneinträge und Textfelder nehmen gesprochene Sätze entgegen, überall in der App.

Das macht euer Telefon selbst. Es geht kein Ton an einen Anbieter, es braucht kein Konto beim Sprachdienst, und es kostet nichts extra: Diktieren ist in jedem Tarif dabei, auch im kostenlosen.

Zwei Menschen kochen zusammen, eine hält dabei das Telefon in der Hand

Findet ihr euch hier wieder?

Monkly ist für alle, die sich einen Alltag teilen. Wie das im Einzelnen aussieht, steht auf der jeweiligen Seite.

So funktioniert der Preis

Familienkalender, Aufgaben, Einkauf: sonst drei Apps, drei Abos, drei Einladelisten. Hier bezahlt ihr, wie viele Bereiche ihr aufmacht - welche das sind, entscheidet ihr in der App und tauscht sie einmal pro Abrechnungsmonat.

Kostenlos

Kalender, Einkaufen, Listen & mehr · 7 Module · dauerhaft kostenlos

Kostenlos starten
1 Bereich2,99 €pro Monat2 Bereiche5,49 €pro Monat3 Bereiche7,99 €pro MonatAlle Bereiche9,99 €pro Monat

Wo eure Daten liegen und wer sie sehen kann

  • Nur euer Haushalt sieht sie

    Was ihr in Monkly anlegt, bleibt bei euch. Es wird nicht weitergegeben und nicht verkauft, auch nicht in Teilen.

  • Server in Deutschland

    Die App und ihre Datenbank laufen in einem Rechenzentrum in Deutschland. Was besonders heikel ist, liegt dort zusätzlich geschützt.

  • Eure Daten gehören euch

    Ihr könnt alles als Datei mitnehmen und euer Konto selbst in der App endgültig löschen. Ohne Mail, ohne Nachfrage.

  • Bezahlt von euch, nicht von Werbung

    Monkly finanziert sich über die Abos. Keine Werbung, kein Investor, und die Nutzungszahlen laufen über einen eigenen Server statt über einen Anbieter.

Was uns am häufigsten gefragt wird

  • Sie liegen auf Servern in Deutschland und bleiben bei euch. Wir verkaufen nichts, zeigen keine Werbung und tracken nicht. Nur für Funktionen, die ihr selbst einschaltet, etwa den KI-Assistenten oder Push-Mitteilungen, geht das Nötigste an unsere Dienstleister. Exportieren und löschen könnt ihr selbst in der App.

  • Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos und umfasst Kalender, Listen, Notizen, Umfragen, Wunschlisten und Wichteln. Weitere Bereiche buchst du ab 2,99 € pro Monat dazu, jederzeit kündbar.

  • Für alle, die zusammengehören. Ob Familie mit Kids, WG, Paar oder Alleinerziehende, ihr ladet einfach alle ein, die dazugehören, inklusive Oma.

  • Du zahlst nach der Anzahl der Bereiche, die ihr wirklich nutzt. Welche das sind, entscheidet ihr in der App und könnt sie monatlich austauschen. Alle Bereiche gibt es zusammen zum besten Preis.

  • Monkly gibt es als App für iOS und Android sowie als Web-App im Browser. Alles synchronisiert sich in Echtzeit für die ganze Familie.

  • Nichts geht verloren: Die kostenlose Basis bleibt dir erhalten, du verlierst nur die Module der gekündigten Kategorie. Löschst du dein Konto, löschen wir deine Daten, bis auf das, was wir kurz oder gesetzlich aufbewahren müssen. Was genau, steht in der Datenschutzerklärung. Vorher kannst du alles als Datei exportieren.

  • Ja. Kinder bekommen ein eigenes Profil mit eingeschränkten Rechten, und Eltern entscheiden, was sie sehen und dürfen. Für Kinder ohne eigenes Handy gibt es Profile ohne Login, die ihr für sie mitführt.

  • Ja, den Google-Kalender kannst du verbinden, damit die Termine in Monkly auftauchen. Weitere Anbieter kommen nach dem Start dazu.

Fangt einfach an

Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos, ihr braucht keine Zahlungsdaten, und ihr könnt euer Konto jederzeit selbst wieder löschen.