Die App für alle im Haushalt
Termine, Einkauf, Aufgaben und Finanzen an einem Ort, auf den alle schauen. Ihr schaltet frei, was zu euch passt.
Kostenlos starten- BaldGoogle Play
- Jetzt verfügbarBrowser

- Müll rausbringen
Das, wofür ihr Monkly täglich öffnet
Ein Kalender für alle
Termine, Geburtstage und wer wen wohin fährt, an einer Stelle. Jeder sieht sofort, was ansteht, ohne dass jemand nachfragen muss.
Einkauf, der mitdenkt
Die Liste füllt sich aus Rezepten und Vorrat. Im Laden hakt ihr ab, und zu Hause sehen die anderen es sofort.
Aufgaben ohne Nachhaken
Wer macht was bis wann. Wiederkehrendes legt sich von selbst wieder an.
Finanzen im Blick
Ausgaben, Abos und was noch offen ist. Ohne Tabelle und ohne Bankzugang.
Essen für die Woche
Der Wochenplan zieht die Zutaten direkt auf die Einkaufsliste.
Vorrat, bevor er leer ist
Ihr seht, was da ist, was knapp wird und was beim nächsten Einkauf fehlt.
Gewohnheiten, die bleiben
Kleine Routinen mit Rhythmus, Ziel und sichtbarem Fortschritt.
Reisen ohne offene Enden
Packliste, Termine und Reservierungen hängen an derselben Reise.
Entscheidungen gemeinsam
Eine Frage, eine Abstimmung, ein Ergebnis, das alle sehen.
Wünsche, die nicht doppelt kommen
Geschenke reservieren, ohne dass die Überraschung verloren geht.
Ein Ort für alles, was ihr zu Hause regelt
Termine, Einkauf, Aufgaben, Finanzen, Schule, Reisen: In den meisten Haushalten liegt das über ein halbes Dutzend Apps, einen Zettel am Kühlschrank und drei WhatsApp-Gruppen verteilt. Wer nicht dabei war, weiß es nicht.
Monkly legt alles davon an einen Ort, auf den alle im Haushalt schauen. Jeder sieht, was ansteht, ohne dass es ihm jemand weitererzählen muss.
- 28 Bereiche
- Für alle im Haushalt
- Server in Deutschland


Sucht euch aus, was ihr braucht
28 Bereiche stehen bereit. Ihr schaltet die ein, die zu euch passen, der Rest taucht in der App gar nicht erst auf.
- Kalender
- Listen
- Notizen
- Umfragen
- Wunschlisten
- Wichteln
- Einkaufen
- Schichtplan
- Reisen
- Karte
- Notfall
- Fahrzeuge
- Aufgaben
- GartenKommt bald
- Inventar
- Vorrat
- Finanzen
- Essensplan
- Rezepte
- Gesundheit
- Gewohnheiten
- FitnessKommt bald
- Haustiere
- Tracker
- Kontakte
- Regeln
- Schulwelt
- Taschengeld
- Erfolge
- Babysitter
Sag es, und es steht in der App
Ein gesprochener Satz wird zu einer Aufgabe, einem Termin, einer Notiz oder einem Einkauf. Nur wenn ihr es einschaltet, und jeder Eintrag bleibt als KI-erstellt erkennbar.
Ein Satz, vier Ziele
„Milch aufschreiben" oder „Zahnarzt am Dienstag": Monkly erkennt, was gemeint ist, und legt es im richtigen Modul an. Du bestätigst, bevor etwas gespeichert wird.
Zuhörmodus mit Rücknahme
Beim Planen am Küchentisch hört Monkly mit und legt Einträge sofort an. Alles bleibt sichtbar und lässt sich einzeln oder gesammelt zurücknehmen.
Transkription auf dem Gerät
Die Spracherkennung läuft auf deinem Telefon. Kein Ton verlässt das Gerät, weitergeschickt wird nur der erkannte Satz als Text.
Mit Deckel und Kennzeichnung
Der Assistent hat ein festes Budget je Mitglied, und was er miterstellt hat, bleibt am Eintrag erkennbar, wie es die EU-KI-Verordnung verlangt.
Diktieren ist immer dabei
Notizen und Textfelder einsprechen statt tippen könnt ihr überall, auch ohne den Assistenten. Das macht euer Telefon selbst, es geht nichts raus und es kostet nichts.
Noch nichts gehört. Sprich einfach weiter.
Die Hände voll, und trotzdem steht es drin
Wer kocht, einkauft oder gerade das Kind anzieht, hat keine Hand frei zum Tippen. In Monkly sprecht ihr stattdessen: Notizen, Listeneinträge und Textfelder nehmen gesprochene Sätze entgegen, überall in der App.
Das macht euer Telefon selbst. Es geht kein Ton an einen Anbieter, es braucht kein Konto beim Sprachdienst, und es kostet nichts extra: Diktieren ist in jedem Tarif dabei, auch im kostenlosen.

Ein Haushalt, überall verstreut
Was zu Hause geregelt werden muss, liegt heute an drei Orten gleichzeitig, und keiner davon kennt die anderen. Das ist keine Frage von Disziplin, sondern von Werkzeug.
Verteilt über sechs Apps
Kalender hier, Einkaufsliste dort, Aufgaben in der dritten. Jede kann eine Sache, keine kennt die anderen, und für jede braucht es eigene Einladungen.
Der Zettel am Kühlschrank
Er funktioniert genau so lange, wie alle zu Hause sind. Wer im Laden steht, hat ihn nicht dabei, und wer ihn abreißt, nimmt ihn allen anderen weg.
Drei Gruppenchats
Absprachen scrollen nach oben weg. Wer nicht dabei war, findet sie nicht wieder, und niemand weiß, was am Ende gilt.
Kein Entwurf, sondern die App
Jede Aufnahme kommt aus der laufenden App. Nichts davon ist nachgebaut, und nichts zeigt eine Funktion, die es noch nicht gibt.
Findet ihr euch hier wieder?
Monkly ist für alle, die sich einen Alltag teilen. Wie das im Einzelnen aussieht, steht auf der jeweiligen Seite.
So funktioniert der Preis
Familienkalender, Aufgaben, Einkauf: sonst drei Apps, drei Abos, drei Einladelisten. Hier bezahlt ihr, wie viele Bereiche ihr aufmacht - welche das sind, entscheidet ihr in der App und tauscht sie alle 30 Tage.
Kostenlos
Kalender, Einkaufen, Listen & mehr · 7 Module · dauerhaft kostenlos
Unterwegs
Reisen, Karte, Notfall & Fahrzeuge
5 ModuleHaushalt
Finanzen, Essensplan, Vorrat & mehr
6 ModuleFamilie
Gesundheit, Fitness, Gewohnheiten & mehr
5 ModuleKinder
Schule, Taschengeld & Belohnungen
5 Module
- 9,99 €pro Monat
Alle Bereiche
Ab drei Bereichen die günstigere Wahl - und jeder Bereich, der später dazukommt, ist ohne Aufpreis dabei.
- 5,99 €pro Monat
Monkly Assistent
Sagt beim Planen einfach, was ansteht: der Zuhörmodus schreibt Termine, Aufgaben und Einkäufe daraus mit. Dazu Rezepte, Wochenpläne und Zusammenfassungen langer Notizen auf Zuruf.
Wo eure Daten liegen und wer sie sehen kann
Die vier Punkte stehen hier, damit ihr sie nachprüfen könnt, und nicht, weil sie beruhigend klingen.
Nur euer Haushalt sieht sie
Was ihr in Monkly anlegt, bleibt bei euch. Es wird nicht weitergegeben und nicht verkauft, auch nicht in Teilen.
Server in Deutschland
Die App und ihre Datenbank laufen in einem Rechenzentrum in Deutschland. Was besonders heikel ist, liegt dort zusätzlich geschützt.
Ihr könnt jederzeit gehen
Eure Daten als Datei mitnehmen und das Konto endgültig löschen könnt ihr selbst in der App. Ohne Mail, ohne Nachfrage.
Kein Konzern dahinter
Monkly wird von den Abos bezahlt. Kein Investor, keine Werbung, und die Nutzungszahlen laufen über einen eigenen Server statt über einen Anbieter.
Was uns am häufigsten gefragt wird
Und was ihr sonst noch wissen wollt, beantworten wir direkt: support@monkly.app.
Sie liegen auf Servern in Deutschland und bleiben bei euch. Nichts wird an Dritte weitergegeben und nichts verkauft. Exportieren und löschen könnt ihr selbst in der App.
Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos und umfasst Kalender, Listen, Notizen, Umfragen, Wunschlisten und Wichteln. Weitere Pakete buchst du modular ab 1,99 € pro Monat dazu, jederzeit kündbar.
Für alle, die zusammengehören. Ob Familie mit Kids, WG, Paar oder Alleinerziehende, ihr ladet einfach alle ein, die dazugehören, inklusive Oma.
Genau. Du zahlst nur für die Pakete, die ihr wirklich nutzt, und kannst sie monatlich anpassen oder wieder abbestellen. Das Komplett-Paket bündelt alles zum besten Preis.
Monkly gibt es als App für iOS und Android sowie als Web-App im Browser. Alles synchronisiert sich in Echtzeit für die ganze Familie.
Nichts geht verloren: Die kostenlose Basis bleibt dir erhalten, du verlierst nur die Module der gekündigten Kategorie. Löschst du dein Konto, sind alle Daten endgültig weg, und du kannst sie vorher als Datei exportieren.
Ja. Kinder bekommen ein eigenes Profil mit eingeschränkten Rechten, und Eltern entscheiden, was sie sehen und dürfen. Für Kinder ohne eigenes Handy gibt es Profile ohne Login, die ihr für sie mitführt.
Ja, den Google-Kalender kannst du verbinden, damit die Termine in Monkly auftauchen. Weitere Anbieter kommen nach dem Start dazu.
Fangt einfach an
Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos, ihr braucht keine Zahlungsdaten, und ihr könnt euer Konto jederzeit selbst wieder löschen.
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