Monkly Assistent

Sagt beim Planen einfach, was ansteht: der Assistent schreibt mit und legt Termine, Aufgaben und Einkäufe daraus an. Dazu Rezepte, Wochenpläne und Zusammenfassungen langer Notizen auf Zuruf.

Der Zuhörmodus

Das, wofür der Assistent eigentlich da ist. Ihr besprecht die Woche, er hört durch und legt an, was er versteht, ohne bei jedem Satz nachzufragen.

  • Ihr redet, er hört durch

    Kein Diktat, kein Kommandoton. „Samstag Oma besuchen, vorher noch Blumen holen" wird ein Termin und ein Einkaufseintrag.

  • Ihr seht die ganze Zeit, was entsteht

    Solange er läuft, nimmt er den ganzen Bildschirm: Rahmen, laufende Uhr, Transkript, und darunter jeder Eintrag, der gerade entstanden ist.

  • Am Ende die Prüfung

    Nach dem Beenden steht alles noch einmal einzeln da, mit dem Satz, aus dem es entstanden ist. Abwählen, löschen, fertig. Sie schließt sich nicht von selbst.

  • Er versteht den Rückzieher

    „Ach, die Milch brauchen wir doch nicht" nimmt den Eintrag wieder zurück. Ihr müsst dafür nicht aus dem Gespräch heraus.

Was er sonst noch abnimmt

Sechs weitere Stellen, an denen er tippt, statt dass ihr tippt. Alle an Ort und Stelle, keine davon ein Chatfenster.

  • Gesprochenes verstehen

    Ein Satz, ein Eintrag. Er wählt selbst, ob daraus eine Aufgabe, ein Termin, eine Notiz oder ein Einkauf wird.

  • Aufgabe aus Text

    Aus einem hingeworfenen Absatz wird eine Aufgabe mit Titel, Frist und dem Rest als Beschreibung.

  • Rezept vorschlagen

    Passend zu dem, was ihr sonst kocht, und mit der Zutatenliste, die direkt auf den Einkaufszettel wandert.

  • Wochenplan vorschlagen

    Sieben Abende, nichts doppelt, auf eure Vorlieben gerechnet. Ändern könnt ihr jeden einzelnen.

  • Notiz zusammenfassen

    Aus einer langen Notiz die drei Sätze, um die es geht. Die Notiz selbst bleibt unangetastet.

  • Gang zuordnen

    Neue Artikel landen im richtigen Ladengang, damit die Einkaufsliste in der Reihenfolge steht, in der ihr läuft.

Was dabei mit euren Worten passiert

  • Kein Ton verlässt das Gerät

    Das Zuhören macht euer Telefon selbst. Zum Anbieter geht nur der erkannte Satz als Text, nie die Aufnahme.

  • Der Anbieter sitzt in Frankreich

    Wir rechnen bei Mistral, nicht bei einem US-Konzern. Kein Training mit euren Daten.

  • Erzeugtes bleibt gekennzeichnet

    Was der Assistent selbst formuliert hat, trägt das am Eintrag, dauerhaft und auch im Export.

  • Er formuliert nichts um

    Beim Verstehen bleiben eure Worte stehen. Aus „setz bitte Milch auf die Liste" wird „Milch", nicht etwas Eigenes.

Monkly Assistent
5,99 €je Person und Monat, monatlich kündbar

Er hängt an der Person, nicht am Haushalt: wer ihn nutzen will, schaltet ihn für sich ein. Es zahlt also nur, wer auch spricht.

Alle Preise im Detail

Fragen zum Assistenten

Was vor dem Buchen am häufigsten unklar ist, inklusive dem, was ihr dafür gar nicht braucht.

  • Nein. Diktieren in Notizen und Textfelder macht euer Telefon selbst und ist überall dabei, auch im kostenlosen Bereich. Auch die Sprachsteuerung für einzelne Befehle läuft ohne ihn, sie greift dann auf feste Muster zurück. Was nur mit ihm geht, ist der Zuhörmodus: ein laufendes Gespräch lässt sich mit festen Mustern nicht in Absichten zerlegen.

  • Nein, und das ist der Unterschied zu Premium. Der Assistent kostet 5,99 € je Person und Monat, weil hinter jeder Anfrage laufende Kosten stehen. Wer ihn nicht einschaltet, zahlt ihn nicht.

  • Nein. Der Zuhörmodus läuft nur, solange ihr ihn gestartet habt, und solange er läuft, nimmt er den ganzen Bildschirm ein. Er übersteht auch keinen Neustart der App. Das wäre genau das Mikrofon, das läuft, ohne dass jemand es gestartet hat.

  • Nein. Wir rechnen bei Mistral in Frankreich, und die Daten werden dort nicht zum Training verwendet.

  • Alles, was entstanden ist, bleibt: es sind ganz normale Termine, Aufgaben und Notizen. Nur der Zuhörmodus verschwindet aus dem Menü.

Wo eure Daten liegen und wer sie sehen kann

Die vier Punkte stehen hier, damit ihr sie nachprüfen könnt, und nicht, weil sie beruhigend klingen.

  • Nur euer Haushalt sieht sie

    Was ihr in Monkly anlegt, bleibt bei euch. Es wird nicht weitergegeben und nicht verkauft, auch nicht in Teilen.

  • Server in Deutschland

    Die App und ihre Datenbank laufen in einem Rechenzentrum in Deutschland. Was besonders heikel ist, liegt dort zusätzlich geschützt.

  • Ihr könnt jederzeit gehen

    Eure Daten als Datei mitnehmen und das Konto endgültig löschen könnt ihr selbst in der App. Ohne Mail, ohne Nachfrage.

  • Kein Konzern dahinter

    Monkly wird von den Abos bezahlt. Kein Investor, keine Werbung, und die Nutzungszahlen laufen über einen eigenen Server statt über einen Anbieter.

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