Der Putzplan rotiert weiter, auch wenn niemand daran denkt
Der Putzplan rotiert weiter, ohne dass jemand ihn neu einteilt. Wer was gezahlt hat, wird ausgerechnet statt geschätzt.

So sieht es in der App aus
Vier Menschen, ein Kühlschrank, null Zettel am Kühlschrank. So läuft der WG-Alltag mit Monkly.
Was ihr davon habt
Vier Dinge, die sich am ersten Tag ändern. Alles andere kommt dazu, wenn ihr es braucht.
Putzplan
Die Woche rotiert weiter, ohne dass jemand sie neu einteilen muss.
Finanzen fair geteilt
Wer was gezahlt hat, steht da. Der Ausgleich wird ausgerechnet, nicht geschätzt.
Inventar
Was im Haus ist und wo es liegt, inklusive der Sachen, die niemandem allein gehören.
Gemeinsame Listen
Streicht jemand im Laden etwas ab, ist es bei allen anderen sofort weg.
Ein ganz normaler Tag, nur ruhiger
Der Alltag
In einer WG treffen unterschiedliche Rhythmen, Vorlieben und Vorstellungen von Sauberkeit aufeinander. Der Putzplan hängt am Kühlschrank und wird ignoriert, beim Geld weiß keiner mehr, wer die letzte Kiste Wasser gezahlt hat, und das Klopapier ist immer genau dann alle, wenn es niemand gekauft hat.
Ein Tag mit Monkly
Der Putzplan rotiert fair und erinnert von selbst, sodass niemand mehr nörgeln muss. Gemeinsame Ausgaben landen in der WG-Kasse, und Monkly rechnet automatisch aus, wer wem was schuldet. Auf der geteilten Einkaufsliste sieht jeder, dass das Klopapier zur Neige geht, und trägt es ein.
Warum es leichter wird
WG-Streit dreht sich fast immer darum, dass zwei Leute unterschiedlich erinnern, wer was gemacht oder gezahlt hat. Wenn beides aufgeschrieben steht, fällt die Diskussionsgrundlage weg.
- 08:00
Der Putzplan rotiert von selbst. Diese Woche ist Lena mit dem Bad dran, nächste Woche Tom. Die App erinnert, ohne dass jemand nörgeln muss, und reihum ist es einfach fair.
- 12:30
Das Klopapier geht zur Neige? Ein Tipp, und es steht auf der geteilten Einkaufsliste. Wer als Nächstes im Supermarkt ist, sieht live, was fehlt. Damit endet das „ich dachte, du kaufst das".
- 18:45
Max hat den Großeinkauf bezahlt und trägt ihn in die WG-Kasse ein. Ausgaben nach Kategorie und ein Budget mit Warnschwelle zeigen allen transparent, wohin das gemeinsame Geld fließt.
- 21:00
Filmabend Freitag oder Samstag? Eine schnelle Umfrage, alle stimmen ab, Freitag gewinnt. Kleine Entscheidungen sind in Sekunden geklärt, ohne endlosen Gruppenchat.
Die Dinge, die bei euch den Unterschied machen
Kein Funktionsverzeichnis, sondern die drei Stellen, an denen ihr merkt, dass es an einem Ort liegt.
Aufgaben, die reihum gehen
Legt eure Ämter an und lasst sie zyklisch durch die WG rotieren, bei Abschluss, täglich oder wöchentlich. Jeder sieht, wer dran ist, die App erinnert von selbst, und feste Regeln mit Konsequenzen halten den Rest zusammen.
Faire Finanzen ohne Excel
Tragt gemeinsame Ausgaben nach Kategorie und Person ein, wiederkehrende Posten wie Miete oder Strom legen sich automatisch an. Budget-Limits warnen, bevor es eng wird, und für die neue Couch spart die WG gemeinsam auf ein Ziel hin.
Listen und Umfragen für alle
Die geteilte Einkaufsliste ist live auf jedem Handy, jeder ergänzt, was fehlt. Und wenn eine Entscheidung ansteht, klärt eine Umfrage in Sekunden, was sonst der Gruppenchat zerredet.
Diese Bereiche nutzt ihr am meisten
Freigeschaltet wird, was ihr braucht. Alles andere bleibt aus.
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