Ein Kalender, in dem jede Person ihre eigene Farbe hat

Der gemeinsame Kalender für alle, eigene Kids-Profile, Taschengeld und im Notfall der Standort. Alles ruhig an einem Ort.

Diese Woche · Familie Berger

So sieht es in der App aus

Von der ersten Kaffeetasse bis zum Gute-Nacht-Buch: so fühlt sich ein Familientag mit Monkly an.

Was ihr davon habt

Vier Dinge, die sich am ersten Tag ändern. Alles andere kommt dazu, wenn ihr es braucht.

  • Familien-Kalender

    Jede Person hat eine Farbe, und man sieht sofort, wessen Termin das ist.

  • Kids-Profile

    Kinder sehen nur ihren Teil. Ohne eigenes Handy geht es auch: dann führt ihr das Profil mit.

  • Taschengeld

    Ein Stand, den beide Seiten sehen. Aufgaben können Punkte geben, Punkte werden Guthaben.

  • Standort & Notfall

    Der Standort ist sichtbar, solange ihr ihn teilt, und nur innerhalb der Gruppe.

Ein ganz normaler Tag, nur ruhiger

Der Alltag

Zwischen Schule, Arbeit und Terminen ist der Familienalltag ein ständiges Jonglieren. Termine landen in drei verschiedenen Chats, der Einkaufszettel liegt zu Hause, und niemand weiß sicher, wer die Kids heute abholt. Vieles funktioniert nur, weil eine Person alles im Kopf behält.

Ein Tag mit Monkly

Morgens steht im gemeinsamen Kalender, was ansteht: Fußballtraining, Zahnarzt, Elternabend. Die Kids haken ihre Aufgaben ab und sammeln Taschengeld, der Einkauf steht als geteilte Liste auf jedem Handy. Ändert sich ein Termin, ist die Änderung sofort bei allen. Und wer unterwegs ist, teilt im Notfall mit einem Tipp den Standort.

Warum es leichter wird

Der praktische Unterschied ist, dass Wissen nicht mehr an einer Person hängt. Wer den Termin einträgt, teilt ihn damit schon mit allen, und wer ihn ändert, muss niemandem Bescheid sagen.

  1. 07:10

    Beim Frühstück sieht jeder im Familienkalender, was heute ansteht: Zahnarzt, Fußball, Elternabend. Termine aus elf Modulen laufen hier automatisch zusammen, niemand muss mehr nachfragen.

  2. 13:00

    Max hakt nach der Schule seine Aufgabe ab, Müll rausbringen, und bekommt dafür automatisch einen Euro aufs Taschengeld-Konto gutgeschrieben. Aufgaben rotieren fair, damit nicht immer dasselbe Kind dran ist.

  3. 15:25

    Papa ist noch unterwegs und teilt kurz seinen Standort, damit Mama weiß, dass er Emma pünktlich vom Zahnarzt abholt. Sichtbar nur für die Familie, sonst für niemanden.

  4. 19:30

    Der Essensplan für die Woche steht, die Zutaten liegen mit einem Tipp schon auf der geteilten Einkaufsliste. Und Emmas Erdnuss-Allergie ist im Gesundheitsprofil rot markiert, falls der Babysitter kocht.

Die Dinge, die bei euch den Unterschied machen

Kein Funktionsverzeichnis, sondern die drei Stellen, an denen ihr merkt, dass es an einem Ort liegt.

  • Ein Kalender für alle

    Jeder Termin landet an einem ruhigen Ort, mit Farben und eigenen Profilen pro Person. Aufgaben, Schule, Arzttermine und mehr fließen automatisch mit hinein, und per Google- oder Apple-Sync ist alles auch dort, wo ihr sonst plant.

  • Kids, Aufgaben und Taschengeld

    Kinder bekommen eigene Profile und ein digitales Taschengeld-Konto. Erledigte Aufgaben zahlen automatisch ein, für größere Wünsche stellen die Kids eine Anfrage, die ihr genehmigt. Ganz nebenbei lernen sie den Umgang mit Geld.

  • Gesundheit und Notfall

    Allergien, Medikamente und Impfungen liegen pro Kind griffbereit, lebensbedrohliches steht sofort ganz oben. Arzttermine landen automatisch im Kalender, und im Ernstfall schickt ein SOS euren Standort an die ganze Familie.

Diese Bereiche nutzt ihr am meisten

Freigeschaltet wird, was ihr braucht. Alles andere bleibt aus.

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