Was nur du weißt, wird übergebbar

Stundenplan und Hausaufgaben liegen beim Kind statt in deinem Kopf, und die Babysitter-Übergabe teilst du für genau einen Abend.

Emma · Klasse 5b

So sieht es in der App aus

Wenn du alles allein im Kopf behalten musst, nimmt Monkly dir das Mitdenken ab. So sieht so ein Tag aus.

Was ihr davon habt

Vier Dinge, die sich am ersten Tag ändern. Alles andere kommt dazu, wenn ihr es braucht.

  • Schulwelt

    Stundenplan, Hausaufgaben und Elternabende liegen beim Kind, nicht in deinem Kopf.

  • Feste Kosten und Sparziele

    Feste Kosten, Budgets und Sparziele an einer Stelle, auch für Unterhalt und Kindergeld.

  • Babysitter-Übergabe

    Schlafenszeiten, Allergien und Notfallnummern, freigegeben nur für diesen Abend.

  • Notfall-Infos

    Blutgruppe, Medikamente und Kontakte, erreichbar ohne die App zu durchsuchen.

Ein ganz normaler Tag, nur ruhiger

Der Alltag

Wenn du allein für alles zuständig bist, ist der Kopf selten frei. Stundenplan, Elternabende, Arzttermine und Finanzen liegen auf zehn Zetteln und in mehreren Apps, und wenn der Babysitter kommt, musst du in Eile alles Wichtige erklären. Ein vergessener Termin fällt schnell auf dich allein zurück.

Ein Tag mit Monkly

Stundenplan, Termine und Aufgaben liegen an einem ruhigen Ort, den du jederzeit dabei hast. Feste Kosten und Sparziele stehen an einer Stelle, und wenn der Babysitter kommt, hat er Routinen, Schlafenszeiten und Notfallkontakte vor sich. Erinnerungen kommen von selbst, damit nichts durchrutscht.

Warum es leichter wird

Monkly nimmt dir die Verantwortung nicht ab, das kann keine App. Es macht aber übergebbar, was bisher nur du wusstest: an den Babysitter, an die Schule, an das Kind selbst, sobald es alt genug ist.

  1. 07:00

    Der Stundenplan und die Hausaufgaben liegen an einem Ort statt auf Zetteln am Kühlschrank. Du siehst sofort, dass heute die Sportsachen mitmüssen und morgen die Mathearbeit ansteht.

  2. 11:30

    Der Kinderarzt-Termin ist eingetragen und steht automatisch im Kalender. Wer eingebunden ist, die Oma oder der Babysitter, weiß Bescheid, ohne dass du jedem einzeln schreiben musst.

  3. 17:40

    Für Samstagabend ist Lisa als Babysitterin gebucht. Alle Übergabe-Infos, ihre Verfügbarkeit und die Notfallkontakte stehen bereit, freigegeben für genau diesen Abend.

  4. 20:30

    Am Abend ein kurzer Blick auf die Finanzen: Ausgaben nach Kategorie, ein Budget, das warnt, bevor es eng wird. Kein Bauchgefühl mehr, sondern ein klarer Überblick, wann was fällig ist.

Die Dinge, die bei euch den Unterschied machen

Kein Funktionsverzeichnis, sondern die drei Stellen, an denen ihr merkt, dass es an einem Ort liegt.

  • Stundenplan und Hausaufgaben

    Jedes Kind bekommt ein Schulprofil mit Stundenplan, Fächern und Lehrer-Kontakten. Hausaufgaben, Prüfungen und Elterngespräche hältst du als Termine fest und hakst Erledigtes ab, damit die Mathearbeit am Montag nicht überrascht.

  • Übergabe an den Babysitter

    Legt eure Babysitter mit Kontakt, Stundensatz und Verfügbarkeit an und plant Buchungen mit einem Tipp. Für den Ernstfall liegen Notrufnummern und eigene Notfallkontakte bereit, und ein SOS schickt deinen Standort an die, die es wissen müssen.

  • Feste Kosten und Sparziele

    Behalte Einnahmen und Ausgaben nach Kategorie im Blick, lass wiederkehrende Posten automatisch anlegen und setze Budget-Limits, die rechtzeitig warnen. So bleibt der Überblick, auch wenn der Tag voll ist.

Diese Bereiche nutzt ihr am meisten

Freigeschaltet wird, was ihr braucht. Alles andere bleibt aus.

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